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Mai 8, 2019

Vorbild des Monats – Mai

Ich bin V-Netzmitglied aber: WER NOCH?? In unserer Rubrik „Vorbild des Monats“ stellen sich nach und nach die Mitglieder des V-Netzes vor:  Teamer, Mitarbeiter aus dem Team „Akademien“ bei Bildung & Begabung oder spannende Persönlichkeiten, die einst bei einer unserer Akademien zu Gast waren. In diesem Monat ist Paul Spiegelberg unser Vorbild, er arbeitet bei Bildung & Begabung im Team „Akademien“.

Hier kommen Pauls fünf Antworten auf unsere mal ernsten und mal etwas kuriosen Fragen:

V-Netz: Wer hat Dich bei Deinem bisherigen Weg inspiriert?
Paul:
Musik! Seit ich mich erinnern kann, ist Musik immer bei mir. Ob in meinem Kopf, beim Musizieren oder beim Konsumieren. Und es gab und gibt auch immer wieder Stücke und Lieder, die mich zum Nachdenken anregen, oder Situationen, die mich selbst kreativ werden lassen.

V-Netz: Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern dürftest: Was wäre das?
Paul: Auch wenn ich dann auf Mario Kart mit meinem Sohn verzichten müsste – die technischen Entertainmentgeräte und –medien ausschalten. Familien könnten gemeinsam spielen, statt vorm Handy zu sitzen. Kinder würden draußen in der Natur toben und es würde keinen Sozialneid und Shaming mehr auf Instagram und Facebook durch halbgefakte Urlaubs- und Outfitposts mehr geben. Ob‘s wirklich so einfach wär?!

V-Netz: Was war Dein schönstes Ferienerlebnis?
Paul: Fünf Wochen WWOOFing, d.h. freiwillige Farmarbeit, im Nordwesten der USA. Raus aus dem Alltag, Arbeit an der frischen Luft, mit Schafen und Hühnern, Feuerholz hacken, Holzofen anschmeißen, frisches Gemüse, reiten, Bogenschießen, spannende Leute, überwältigende Natur. Was will man mehr?

V-Netz: Wenn Du ein Lebensmittel wärest: Welches wäre es und wieso?
Paul: Pizza! Geht immer und ist vielseitig. 🙂

V-Netz: Und nun die obligatorische V-Netz-Frage: Wer ist für Dich ein Vorbild und warum?
Paul: Mein Vater. Er war jedem Menschen gegenüber aufgeschlossen und hatte keine Berührungsängste. Außerdem hat er versucht, das Leben mit einem Augenzwinkern zu sehen und manchmal auch in ernsten oder formalen Situationen eine Prise Comedy oder anarchischen Humor reinzubringen. Ersteres klappt mir glaub ich ganz gut. Zum Zweiten fehlt mir bisweilen der Mut, zum Beispiel auf der Arbeit mal mit nem grünen Paillettenjacket zu erscheinen.